LAG-Sitzung am 21.09.2017

LAG-Sitzung am 21.09.2017 zum Thema:
Burchardstr. 21, 20095 Hamburg, 4. Stock, K1

1.

– Nachlese Sommerworkshop vom 24.08.-26.08.2017 mit einer kurzen Zusammenfassung der Themen und Diskussionsergebnisse.

Die zur Verfügung gestellten Vorträge stehen bereits jetzt auf unserer Homepage zum Download zur Verfügung. Vielen Dank an alle Referenten für diesen Service!

http://www.lag-energie.de/2017/09/15/2-sommerworkshop-energiewenden-hamburg-nachlese/

2.

– Vorbereitung eines CityScope-Modells zur Energiewende (s. Termin unten)

Auch auf dem Sommerworkshop wurde deutlich, wie wichtig in Zukunft Standortfragen für die Energiewende sind. Wir wollen erarbeiten, für welche Einsatzgebiete, Energieformen Standorte wichtig sind und werden und mit welchen Anforderungen wir zukünftig rechnen müssen. Wer hierfür schon etwas beitragen möchte, kann bereits auf dem Teampad Gedanken „zu Papier“ bringen (Brainstorming):

https://cityscope-energie.textbegruenung.de/1

3.

– Diskussion zum Antrag von Jörg Behrschmidt gegen eine Einbindung der MVR Rugenberger Damm in das Fernwärmenetz der VWH (s. Anlage)

– Diskussion zu einem weiteren LMV-Antrag zur Wärmewende

Wir freuen uns auf euch und eine interessante Diskussion!

Liebe Grüße!

Eckhard und Julia

 

LAG-Sitzung am 26.10.2017
26.10.2017, 18.00 Uhr, HafenCity Universität Hamburg – CityScienceLab –
Überseeallee 16, 20457 Hamburg, im Erdgeschoss / Foyer, links neben der großen Freitreppe
CityScope-Modell für die Energiewende Hamburg
in Zusammenarbeit mit dem CityScienceLab der HafenCity Universität 

Wäre es nicht sehr hilfreich, wenn wir so ein Modell für die Transformationen in der Energiewende entwickeln?:

CityScopes sind interaktive, digitale Stadtmodelle, mit denen urbane Zusammenhänge analysiert und Entwicklungsszenarien simuliert werden können. Sie bestehen in der Regel aus Modelltischen und „Daten-Blöcken“, auf denen Informationen projiziert werden. Auf diese Weise können für konkrete Aufgabenstellungen komplexe Stadtdaten einfach und transparent veranschaulicht und als „Was wäre wenn“-Szenarien experimentell durchgespielt werden. Besonders geeignet sind CityScopes für Gruppendiskussionen und Beteiligungs-workshops, bei denen sowohl Fachleute wie auch Laien teilnehmen können. Vielschichtige Zusammenhänge können so schnell dargestellt und verändert werden, wobei die CityScopes schnelles visuelles Feedback zu potentiellen Auswirkungen geben.

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